Der KGR 2020 - 2025

Gabriele Alf-Dietz

 

68 Jahre

Pensionärin, ehem. Schulleiterin

 

Ich kandidiere, weil es mich reizt, die sehr gute Gemeindearbeit in St. Paul/St. Katharina im Team weiter zu entwickeln. Als ehemalige Schulleiterin bin ich mit der Arbeit in Ausschüssen und Projekten bestens vertraut.

 

Veronica Fakler

 

38 Jahre

Erzieherin

 

Ich kandidiere wieder, weil die Gemeinde, in der ich auf-gewachsen bin und mich seit Kindertagen engagiere, für mich ein Stück Heimat ist, dem ich mich sehr verbunden fühle und deren Leben ich weiter mitgestalten möchte.

Miriam Goldner

 

47 Jahre

Gymnasiallehrerin

 

Ich kandidiere, weil ich die Zukunft unseres Gemeinde-lebens gerne aktiv mitgestalten möchte. Dabei denke ich auch an die Kinder und Jugendlichen, für die unsere Kirche auch in Zukunft ein offenes Haus sein soll.

Lisa Gramich

 

32 Jahre

Gymnasiallehrerin

 

Ich kandidiere, weil ich gerne einen kleinen Teil dazu bei-tragen würde, dass unsere Kirche ein Ort für viele bleibt - für junge und alte Menschen, Alleinstehende und Familien, für Suchende, Skeptiker und Überzeugte.

Stephanie Lipp

 

52 Jahre

Grundschullehrerin

 

Ich kandidiere gerne wieder, weil ich seit meiner Kindheit in der Gemeinde verwurzelt bin und mich mit den Gemeinde-mitgliedern verbunden fühle. Mir liegt ein lebendiges und einladendes Gemeindeleben am Herzen.

Brigitte Nann

 

76 Jahre

Hausfrau

 

Ich kandidiere, um meine langjährige Erfahrung als Mitglied des Kirchengemeinderates St. Paul einzubringen. Auch ist mir der Dienst in der Kirche gerade in der heutigen Zeit aus christlicher Überzeugung wichtig.

 

Helene Röhner

 

53 Jahre

Betriebswirtin BTE

 

Ich kandidiere, weil ich mich weiterhin gerne in einer und für eine Kirchengemeinde engagieren möchte, die sich den derzeitigen Herausforderungen der Zeit aktiv stellt.

Holger Kappel

 

46 Jahre

Kfm. Angestellter, Projektleiter IT

 

Ich kandidiere für den Kirchengemeinderat, weil mir ein aktives Gemeindeleben wichtig und für die christlichen Werte aktiv einzustehen eine Selbstverständlichkeit ist.

Reinhard Schaupp

 

46 Jahre

Direktor Finanzen

 

Ich kandidiere, da ich mich engagieren und dazu beitragen möchte, dass Frauen und Männer gleichberechtigt werden und wir gemeinsam den Weg der Ökumene weitergehen und jungen Familien eine geistige Heimat bieten können.

 

Matthias Schneider

 

36 Jahre

Ingenieur

 

Ich kandidiere, damit alle Generationen mit ihren jeweiligen unterschiedlichen Bedürfnissen einen Platz in unserer Gemeinde finden.

Johann Söll

 

46 Jahre

Entwicklungsingenieur

 

Ich kandidiere, um die Zukunft meiner Ortskirche mitformen zu können. Mit der Gestaltung von Kindergottesdiensten engagiere ich mich besonders für die Weitergabe des Glaubens an Kinder.

Matthias Vetter

 

43 Jahre

Arzt für Innere Medizin

 

Ich kandidiere, weil ich gern mithelfen möchte, dass unsere Gemeinde weiterhin ein sonniger und lebendiger Ort christlichen Glaubens ist und die Menschen mit ihren verschiedenen Talenten sich dort einbringen können.

Wir beraten den KGR gerne:

Cornelia Kokejl

 

61 Jahre

Personalreferentin

 

Ich kandidiere, weil die Kirche eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft ist. Sie ist unser Haus, das ganz besonders in stürmischen Zeiten ein starkes Fundament braucht. Die Kirche sind wir und ich möchte mich für sie engagieren.

 

Ursula Kümmel

 

61 Jahre

Dipl.-Archivarin

 

Ich kandidiere, weil mir das Gemeindeleben sehr am Herzen liegt und ich durch ein Einbringen im KGR Verantwortung zeigen will. Wir wollen neue Ideen entwickeln gemäß dem Motto: Gemeinsam sind wir stark.

Gabriele Obst-Waiblinger

 

57 Jahre

Dipl.-Ingenieurin, Lehrerin

 

Ich kandidiere, weil mir das Wohl unserer Gemeinde und der Menschen am Herzen liegt. Unsere Gemeinde ist lebendig, und es ist wichtig, dass wir uns zu unserem Glauben und zum Christentum bekennen.

 

Karl-Heinz Seiler

 

68 Jahre

Sachvertändiger für Wirtschaftsfragen

 

Ich kandidiere, weil ich mich nach einem erfüllten Berufs-leben in meiner Herzensgemeinde engagieren möchte. Verantwortung zu übernehmen ist für mich immer eine Selbstverständlichkeit gewesen.